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Natürlich besser leben - seit 1742.

Wohl kaum eine deutsche Wassermarke verbindet Gesundheit und Genuss so selbstverständlich wie Staatl. Fachingen. Seit 1742 schöpfen wir aus einer der bedeutendsten Heilquellen Deutschlands – mit einer Mineralisierung, die ihresgleichen sucht. Staatl. Fachingen STILL ist als Heilwasser wissenschaftlich bewiesen wirksam gegen Sodbrennen und fördert die Verdauung. Unser Heilwasser und unser Mineralwasser MEDIUM stehen für kultivierten Genuss mit einzigartigem Charakter. Für Menschen, die bewusst auf ihre Gesundheit achten.


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Natürliches Heilwasser mit außergewöhnlicher Mineralisierung.

Unsere Quelle seit 1742. Staatl. Fachingen STILL ist als Heilwasser amtlich anerkannt. Mit 1.846 mg/l Hydrogencarbonat, 98,7 mg/l Calcium, 59,2 mg/l Magnesium, 0,77 mg/l Lithium und einer außergewöhnlich konstanten Mineralisierung ist es wirksam bei Sodbrennen und fördert die Verdauung. Mehr Informationen zum Heilwasser STILL


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Natürliches Mineralwasser mit spritzigem Charakter.

Staatl. Fachingen MEDIUM besitzt die außergewöhnliche Mineralisierung unseres Heilwassers – mit feiner Kohlensäure veredelt. Der identische Gehalt an Hydrogencarbonat, Calcium, Magnesium und Lithium macht Staatl. Fachingen MEDIUM zu einem Mineralwasser, das nicht nur erfrischt, sondern Sie begleitet: im Job, beim Sport und bei gutem Essen. Alles über den Genuss von MEDIUM

Staatl. Fachingen im Dialog

Antworten zu Wirkung, Gesundheit und Genuss - Ihre Fragen an uns.

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In Generationen denken – nicht in Quartalszahlen.

Wir sind ein Familienunternehmen, das seit 1742 in langfristigen Perspektiven denkt. Unsere Entscheidungen folgen keinem Quartalsziel, sondern einer generationenübergreifenden Vision: Qualität bewahren, Menschen wertschätzen, Verantwortung tragen. Mit langjährigen Teams, persönlichen Beziehungen und einer Unternehmenskultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Menschen, die bleiben. Teams, die zusammenwachsen.

Viele unserer Mitarbeitenden arbeiten seit Jahren, manche seit Jahrzehnten bei uns. Im Vertrieb pflegen wir persönliche Beziehungen zu unseren Partnern und eine langfristige Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Im Kundenservice spricht jeder Anrufer mit einem echten Menschen. Partner beschreiben uns als zuverlässig und vertrauenswürdig – Eigenschaften, die uns seit über 280 Jahren tragen.

Tradition trifft Moderne – mit Verantwortung.

Unsere Glas-Mehrwegflaschen werden bis zu 50-mal wiederverwendet – ein Kreislaufsystem, das seit Jahrzehnten funktioniert. Wir nutzen moderne Technik und eine eigene Photovoltaik-Anlage. Aber: Technologie dient den Menschen, nicht umgekehrt. Innovation mit Verantwortung – das ist unser Weg.

Familienunternehmen bedeutet: Entscheidungen fürs Leben, nicht fürs Quartal.

Wir investieren in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeitenden. Wir halten an Glas-Mehrweg fest und verzichten bewusst auf PET-Gebinde. Staatl. Fachingen heute: ein Familienunternehmen im Lahntal, verwurzelt seit 1742, zukunftsorientiert seit jeher. Mit Menschen, die bleiben. Mit Werten, die tragen.

Qualität beginnt noch vor der Quelle.

Auf unser Betreiben wurde der gesamte Einzugsbereich unserer Quelle zum amtlichen Heilquellenschutzgebiet erklärt – mit strengsten Auflagen. So schützen wir aktiv, was die Natur uns anvertraut: Ursprüngliche Reinheit, die Sie schmecken.

Qualität entsteht nicht erst bei der Abfüllung – sie beginnt Hunderte Meter unter der Erde.

Als eines der wenigen deutschen Heilwässer stammt Staatl. Fachingen aus einem Heilquellenschutzgebiet – einem amtlich deklarierten Schutzbereich mit strengsten Auflagen. Auf unser Betreiben wurde der gesamte Einzugsbereich um den Brunnen schon vor Jahren unter besonderen Schutz gestellt. Landwirtschaftliche oder industrielle Nutzung ist hier massiv eingeschränkt.

Amtlich bestätigte Wirksamkeit: Heilwasser-Zulassung.

Die Zulassung als Heilwasser erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) – das höchste deutsche Gütesiegel für nachgewiesene gesundheitliche Wirkung. Nicht nur die Qualität wird geprüft, sondern auch die Reinheit und die Sicherheit des natürlichen Heilmittels.

Unsere engmaschigen Kontrollen bestätigen: Unerwünschte Stoffe wie Aluminium, Arsen, Cadmium oder Nitrat sind entweder nicht nachweisbar oder liegen weit unterhalb der strengen Grenzwerte der Mineral- und Tafelwasser-Verordnung.

Qualität ist kein Zustand – sondern ein lückenloser Prozess.

Von der kontrollierten Fördermenge über die Abfüllung direkt am Quellort bis zur kontinuierlichen Überwachung: Jeder Schritt folgt höchsten Standards. So sichern wir diesen Naturschatz für Sie und für kommende Generationen.

Technologie im Dienst der Substanz.

Wir investieren in Technologie, aber nicht, um modern zu wirken, sondern um die Substanz unseres Brunnenbetriebes zu bewahren und Menschen zu helfen. 2018 nahmen wir eine EU-geförderte Abfüllanlage nach pharmazeutischen Standards in Betrieb – mit branchenweit neuen Maßstäben bei Digitalisierung und Energieeinsparung. Innovation, die zählt.

Technologie ist für uns ein Werkzeug, um die Reinheit unseres Wassers zu bewahren und unseren mehr als 75 Mitarbeitenden ein sicheres, modernes Arbeitsumfeld zu bieten. Diese Haltung zieht sich durch alles, was wir tun.

Neue Maßstäbe bei Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Im Frühjahr 2018 haben wir eine hochmoderne Abfüllanlage in Betrieb genommen, die branchenweit neue Maßstäbe setzte. Sie wurde nach pharmazeutischen Hygiene-Standards konzipiert – höchste Qualität in jedem Schritt. Besonderheit: Wir integrierten sie in ein Bestandsgebäude, um keine neuen Flächen zu versiegeln. Ein klares Bekenntnis zum Bodenschutz. Mit modernster Reinigungstechnologie sparen wir über 40% Energie. Wir nutzen für die Herstellung unserer Produkte Strom aus deutschen Wasserkraftwerken und erreichen eine Recyclingquote von nahezu 100%.

Aber: Diese Zahlen sind für uns kein Selbstzweck. Sie sind das Ergebnis einer Haltung, die wir schon lange leben: Glas-Mehrweg seit Jahrzehnten, Vollgut-Lagerung, die ohne Energie für Heizung oder Kühlung auskommt, Umstellung auf vollelektrische Firmenfahrzeuge seit 2024.

Regionale Verantwortung: Menschen im Mittelpunkt.

Als wichtiger Arbeitgeber in der Region fördern wir lokale Vereine und Institutionen, vergeben Aufträge an ortsansässige Betriebe und bieten unseren Mitarbeitenden mit dem jährlichen "Fachinger Gesundheitstag" ein umfassendes Präventionsprogramm. Verantwortung beginnt bei den Menschen, die unsere Werte täglich leben.

Das ist unsere Vision: Innovation mit Sinn. Technologie als Werkzeug, nicht als Selbstzweck.

Tradition trifft Innovation – Meilensteine seit 1742.

Staatl. Fachingen ist Teil deutscher Kulturgeschichte. Von der Entdeckung der Quelle durch einen Kölner Schiffer, über das berühmte Goethe-Zitat 1817, bis zur weltweit einzigartigen Abfüllanlage 2018: Unsere Meilensteine verbinden Tradition mit Innovation.

1740

Die Fachinger Quelle nahe Diez an der Lahn wird entdeckt – wahrscheinlich durch den Diezer Justizrat und Chirurgen Bender. Zu der Zeit erzählte man sich von einem Kölner Schiffer, der durch das Trinken aus einer Quelle nahe des Lahnufers von seinem Verdauungsleiden geheilt worden sein soll.

1742

Im Oktober 1742 erstattete der Arzt Dr. Forell ein Gutachten an die Dillenburger Regierung – das älteste schriftliche Zeugnis des Fachinger Mineralbrunnens. Dieses Dokument gilt als Gründungsjahr der Marke.

1746

Im Juli bewilligt Fürst Christian von Nassau-Oranien die vom Maurermeister Baltzer aus Diez eingereichten Pläne zur Fassung der Quelle. Bereits im Herbst des Jahres beginnt der Versand des Fachinger Wassers in eigens angefertigten Krügen.

1747

Gratisaussendungen an renommierte Ärzte und Händler. In der "Kayserlichen Reichs-Post-Zeitung" und im "Extraordinairen samstägigen Reichs-Courier" werden erste Anzeigen geschaltet.

1748

Die erste wissenschaftliche Veröffentlichung über die Wirkung des Fachinger Wassers erscheint. Ein Krug kostet fünf Kreutzer, der Tagesverdienst eines Arbeiters – bis Ende des 19. Jahrhunderts bleibt Mineralwasser ein ausgesprochenes Luxusprodukt.

1750

Schon acht Jahre nach Entdeckung der Quelle können 23.000 Krüge verkauft werden.

1765

Der Diezer Kaufmann Kasimir Herborn pachtet die Quelle. Nach zehn Jahren unter seiner Verwaltung genießt Fachinger Wasser sowohl in ganz Deutschland, als auch in den Niederlanden einen sehr guten Ruf.

1791

August Theodor Pilgrim, ebenfalls ein Kaufmann aus Diez, übernimmt den Brunnenbetrieb.

Fachingen Wissen – Interaktiv erleben

Lassen Sie sich von den Themen leiten oder fragen Sie uns ganz gezielt.

Welche Fakten werden zur CO2-Reduktion bei Staatl. Fachingen genannt?

Welche historischen Meilensteine prägen Staatl. Fachingen seit 1742?

Welche Informationen enthält der Text zur Verpackungsgeschichte von Staatl. Fachingen?

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Unsere Heilquelle im Lahntal – Jahrzehnte unter der Erde.

Unsere Heilquelle entspringt in Fachingen an der Lahn, zwischen Westerwald und Taunus. Aus bis zu 900 Metern Tiefe wird das Wasser gefördert – geschützt durch undurchlässige Gesteinsschichten aus Tonschiefer, Grauwacken und Quarziten des Devon-Zeitalters. Über Jahrzehnte reift es zu seiner einzigartigen Mineralisierung: ursprüngliche Reinheit, die Sie schmecken.

Was macht eine Quelle zur Heilquelle? Zeit, Tiefe und Geologie.

Unsere Heilquelle liegt im Herzen des Rheinischen Schiefergebirges, nahe Diez an der Lahn. Diese Region ist geologisch einzigartig: Die Gesteine, die das Wasser durchläuft, stammen aus dem Devon-Zeitalter – sie sind über 400 Millionen Jahre alt. Tonschiefer, Grauwacken und Quarzite bilden ein natürliches Filtersystem, das über Jahrzehnte hinweg Regenwasser aufnimmt, reinigt und mit Mineralien anreichert.

Der Weg des Wassers: Jahrzehnte der Reifung.

Das Wasser, das Sie heute trinken, hat eine lange Reise hinter sich. Eingesickertes Regenwasser wandert über Jahrzehnte durch unterirdische Gesteinsschichten. Auf diesem Weg wird es nicht nur gefiltert und gereinigt, sondern nimmt auch wertvolle Mineralien und Spurenelemente auf. Das Ergebnis: Eine außergewöhnliche Mineralisierung, die ihresgleichen sucht.

900 Meter Tiefe – geschützt vor jeder Verunreinigung.

Unser Wasser wird aus bis zu 900 Metern Tiefe gefördert. Diese Tiefe ist entscheidend: undurchlässige Gesteinsschichten schützen die Quelle vor Einflüssen von der Erdoberfläche – kein Nitrat, keine Pestizide, keine industriellen Schadstoffe. Nur ursprüngliche Reinheit, wie sie die Natur geschaffen hat.

Eine Quelle – zwei Wässer: STILL und MEDIUM.

Aus dieser Quelle stammen beide: Staatl. Fachingen STILL (Heilwasser) und MEDIUM (Mineralwasser). Die geologische Herkunft, die Mineralisierung, die Reinheit sind identisch. Der einzige Unterschied: MEDIUM wird mit zusätzlicher Kohlensäure veredelt.

Drei Faktoren, eine Formel: Wie Mineralisierung entsteht.

Hohe Mineralisierung entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis von drei Faktoren: Zeit (bis zu 100 Jahre Kontakt mit Gestein), Tiefe (900 Meter schützen und filtern) und Gesteinsart (Kalkstein, Dolomit, Magnesit lösen Calcium und Hydrogencarbonat). Mit Hilfe von natürlichem Kohlendioxid entstehen Ionen – für Ihren Körper direkt verfügbar.

Was macht Staatl. Fachingen so mineralstoffreich?

Unsere außergewöhnliche Mineralisierung ist kein Zufall. Sie ist das präzise Ergebnis natürlicher Prozesse, die über Jahrzehnte ablaufen. Drei Faktoren bestimmen, wie mineralstoffreich ein Wasser wird – und Fachingen vereint alle optimal.

  1. Faktor Zeit – Bis zu 100 Jahre Kontakt mit Gestein:
    Regenwasser sickert in die Erde und wandert über Jahrzehnte durch unterirdische Gesteinsschichten. Je länger dieser Kontakt, desto mehr Mineralien werden gelöst. Zeit ist der unsichtbare, aber entscheidende Faktor für hohe Mineralisierung.
  2. Faktor Tiefe – 900 Meter natürlicher Schutz:
    Unser Wasser wird aus bis zu 900 Metern Tiefe gefördert. Diese Tiefe garantiert nicht nur Reinheit, sondern auch intensive Mineralisierung: Der lange Weg durch Poren, Klüfte und Spalten ist der Garant für die hohe Konzentration an Mineralstoffen. Je tiefer, desto mineralreicher.
  3. Faktor Gesteinsart – Kalkstein, Dolomit, Magnesit:
    Die Mineralisierung ergibt sich aus der Art der durchflossenen Gesteinsschichten. Im Rheinischen Schiefergebirge, zwischen Taunus und Westerwald, dominieren Kalkstein, Dolomit und Magnesit. Diese Gesteine sind reich an löslichen Salzen – insbesondere Calcium und Hydrogencarbonat. Die Löslichkeit wird durch natürliches Kohlendioxid (CO₂) verstärkt, denn es löst Mineralien aus dem Gestein und wandelt sie in Ionen, elektrisch geladene Teilchen, um.

Das Ergebnis: 2.800 mg/l Gesamtmineralisierung.

Mit ca. 2.800 mg gelöster Mineralstoffe pro Liter gehört Staatl. Fachingen zu den hochmineralisierten Wässern Deutschlands. Dieser Wert ist der messbare Beweis für die lange Reise durch mineralreiches Gestein, die Tiefe der Quelle und die optimale Gesteinsart. Nicht zufällig, sondern natürlich entstanden – und konstant über Jahrzehnte.

Qualitätskontrollen und Zertifikate – Von der Quelle bis zur Flasche.

Qualität entsteht mit System, es ist das Ergebnis engmaschiger Kontrollen. Täglich, quartalsweise und jährlich prüfen wir unsere Quelle und Produktion nach pharmazeutischen Standards (GMP). Externe, akkreditierte Labore bestätigen unsere Analysewerte.

Tägliche Kontrolle: Hauseigenes Labor überwacht Produktion.

Jeden Tag werden im hauseigenen Labor mikrobiologische und chemische Parameter geprüft. Diese täglichen Kontrollen garantieren, dass jede abgefüllte Flasche unseren Standards entspricht – ohne Abweichung, ohne Kompromiss.

Quartalsweise Analysen: Externe Labore prüfen Ionenbilanz.

Alle drei Monate führen externe, akkreditierte Labore eine umfassende Untersuchung der großen Ionenbilanz durch. Diese unabhängigen Prüfungen bestätigen die Konstanz unserer Mineralisierung und sichern die Qualität über Jahrzehnte hinweg.

Jährlich: Vollständige Analyse aller Parameter.

Einmal jährlich wird eine vollständige Analyse aller relevanten Parameter durchgeführt. Diese Analyse bestätigt die amtlich hinterlegten Werte und dokumentiert die gleichbleibende Qualität unserer Heilquelle.

Qualität ist kein Zustand – sie ist ein lückenloser Prozess: Als Mitglied im Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) und mit IFS Food Zertifizierung verpflichten wir uns zu mehr als den gesetzlichen Mindeststandards. Von der Quelle bis zur Flasche folgt jeder Schritt bei Staatl. Fachingen strengsten Kontrollen.

Pharmazeutische Standards: GMP-Leitlinien in der Produktion.

Unsere Produktionsprozesse orientieren sich an den Good Manufacturing Practice (GMP)-Leitlinien – dem internationalen Qualitätsstandard der Pharmaindustrie. Dies umfasst höchste Anforderungen an Hygiene, Dokumentation und Prozesssicherheit – ein Standard, der weit über die Anforderungen an Lebensmittel hinausgeht.

IFS Food Zertifizierung: Höheres Niveau.

Seit 2025 ist Staatl. Fachingen nach IFS Food Version 8 zertifiziert. Das aktuelle Audit durch TÜV NORD CERT bestätigte eine Bewertung von 95,7% – "Höheres Niveau". Diese Zertifizierung ist ein internationaler Standard für Lebensmittelsicherheit und Qualitätsmanagement, der von führenden Handelsunternehmen weltweit anerkannt wird.

Verbands-Engagement: VDM-Mitgliedschaft verpflichtet.

Als aktives Mitglied im Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) verpflichten wir uns nicht nur zur Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften, sondern auch zu den freiwilligen Qualitätsstandards der Branche. Dies unterstreicht unser Engagement für höchste Produktqualität und Sicherheit.

BfArM-Überwachung: Arzneimittelkontrolle für STILL.

Staatl. Fachingen STILL unterliegt als zugelassenes Heilwasser (Arzneimittel) der Überwachung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Diese im Arzneimittelgesetz verankerte Kontrollinstanz gibt es für Mineralwasser nicht – ein zusätzliches Gütesiegel für höchste Qualität.

Transparenz: Analysewerte jederzeit einsehbar.

Unsere aktuellen Analysewerte sind jederzeit transparent einsehbar. Ein älteres Analysedatum auf dem Etikett ist kein Mangel, sondern ein Beweis für die verlässliche Konstanz unserer Quelle – ein Qualitätsmerkmal, das Vertrauen schafft.